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<pre>Selbiges gilt auch für die Stuttgarter Offensivspieler, wenngleich vier torlose Bundesligaspiele freilich ihren mentalen Tribut zollen.  <p> Ohnehin überwiegen die Argumente, dass die aktuelle Durststrecke nur von kurzer Dauer ist: Hatten die Ergebnisse in den ersten Wochen zumeist noch zu den gezeigten Leistungen gepasst, lässt sich die mittlerweile genommene Entwicklung auch nach den jüngsten Rückschlägen nicht wegdiskutieren.  <p>  Bei ihren Auswärtsspielen fahren die VfL-Städter in dieser Saison konsequent das Schlechteste auf, was die Bundesliga derzeit zu bieten hat; mit sechs Punkten aus neun Partien hat der amtierende Pokalsieger und Vizemeister eine geradezu katastrophale Bilanz zusammengekickt. <p> Video: Wolfsburg-Coach Bruno Labbadia nach dem 2:0-Erfolg beim SC Freiburg. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Während Bayer-Sportchef Rudi Völler bei der Mannschaft den „letzten Tick vermisste“, warnt Bayer-Torhüter Bernd Leno: „Wir dürfen nicht in Panik verfallen.“  </pre>


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<pre>Vor allem dank Gnabry. Gegen Mainz erzielte er die wichtige 1:0-Führung, wie auch jetzt gegen Wolfsburg. Ohne seine Treffer wäre Werders Lage beinahe hoffnungslos. Sieben Punkte hätten die Grün-Weißen dann weniger auf dem Konto und würden auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen.  <p> In Bremen haben die Hoffenheimer allerdings noch nie gewonnen. Dies will die Elf von Julian Nagelsmann am Samstag natürlich ändern.  <p>  In Wolfsburg brennt der Hut, denn die Wölfe haben in den bisherigen Spielen die Ansprüche ganz klar verfehlt. Spätestens nach der jüngsten Niederlage gegen Werder Bremen wurde in der VW-Stadt auf Krisenmodus umgestellt. Mit diesem wird am kommenden Sonntag der FSV Mainz konfrontiert, wobei auch die Gäste die Reise nach Wolfsburg nicht wirklich sorgenfrei antreten können. <p> Schalke hatte hingegen in den letzten Wochen seine Probleme und wird diese nicht ausgerechnet gegen den Saisondominator lösen können. <p>  Nach unserer Ansicht wird sich die Heimstärke und der momentane Erfolgslauf der Knappen zugunsten der Gastgeber auswirken. Zwar hat auch der FC Köln zuletzt gute Leistungen gezeigt, die Niederlage in Berlin hat aber erneut bewiesen, dass der Effzeh auswärts mehr Schwierigkeiten als zuhause hat.  </pre> 


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<pre> Im DFL Supercup fordert Borussia Dortmund im heimischen Signal Iduna Park den Doublegewinner FC Bayern München heraus. Da sich die Bayern sowohl Meisterschaft als auch DFB-Pokal gesichert haben, darf der BVB in seiner Funktion als Vizemeister in der ersten Titelentscheidung der noch jungfräulichen Spielzeit 2016/17 ran.  <p> Dabei ist es womöglich sogar auf die vergleichsweise hohe Qualität etlicher Spieler zurückzuführen, dass der VfL ein derart trauriges Bild abgibt; die im Klassenkampf benötigten Tugenden gehen den spielerischen Feingeistern nun einmal von vornherein ab.  <p>  Dabei hatte sich der Trainer bereits zwei Mal als erfolgreicher „Feuerwehrmann“ bewiesen — so beim HSV und beim VfB Stuttgart. <p>  Und wenig spricht dafür, dass es am Samstag besser wird. Schließlich reisen die Werderaner einmal mehr mit Abstiegssorgen und der schlechtesten Abwehr der Liga in die bayerische Landeshauptstadt. Sowohl Platz 15 als auch satte 36 Gegentreffer sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Wutentbrannte Fans im Stadioninneren, Tränen in den Augen von schutzsuchenden Spielern und Verantwortlichen — am vergangenen Samstag spielten sich auf dem Rasen der Stuttgarter Mercedes Benz Arena beängstigende Szenen ab.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter erwarten eine relativ knappe Partie, sehen aber Vorteile auf Seiten der Gastgeber. Die Hannover’sche Horrorbilanz an der Weser dürfte sich mehr auf die Wettquoten auswirken, als der Umstand, dass die Niedersachen mit weitaus mehr Punkten ins Nordderby gehen.  <p> Das zeigt sich auch in der Tabelle: Rang 8 und 14 sind nur durch zwei Punkte getrennt.   <p> Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt, wie ihre Siegquoten in der klassischen Dreiweg-Wette zeigen. Nach diesen zu urteilen, kommen die Leipziger als Favoriten an die Weser. <p>  Somit liegt Bremens letzter Heimsieg gegen Köln über sieben Jahre zurück. Im November 2011 feierte Bremen einen 3:2-Erfolg über die Domstädter.  <p> Da am 17. Spieltag darüber hinaus der deutsche Rekordmeister in Empfang genommen wird, dürfte der Aufenthalt in der oberen Tabellenhälfte wohl kaum von langer Dauer sein — zumal diesbezüglich mit Sicherheit schon das Team in Königsblau einige Dinge richtigstellen möchte.  </pre>


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<pre> Erster Vorschlag: „Über 3,5 Tore“ zu einer Quote von circa 2,10. Klingt absolut vernünftig, denn schon beide Vorjahresduelle zwischen Bayern und Stuttgart haben diese Marke geknackt.  <p> Das jüngste 0:1 gegen Augsburg war bereits das dritte Spiel in Serie, in dem die Geißböcke es verbsäumten, einen Treffer zu markieren. Seit dem überragenden 3:0-Erfolg über Schalke am 8. Spieltag sollte Trainer Peter Stöger überhaupt nur noch ein einziges Mal über Tore seiner Mannschaft jubeln dürfen: im Derby gegen Bayer Leverkusen. Dabei mangelte es nicht immer automatisch an Einschussgelegenheiten.  <p>  Auch wenn sie am vergangenen Spieltag im Heimspiel gegen den FC Köln nur sehr mühsam zu den drei Punkten kamen. Am Ende stand der Spitzenreiter bei 26:7 Torschüssen, 83 Prozent Ballbesitz und einer Passquote von 92 Prozent. <p>  Mit dem zu erwartenden Comeback von Abwehrchef Benedikt Höwedes dürfte der zuletzt wackeligen Abwehr jedoch neuer Halt implementiert werden. Dessen Rückkehr ist allerdings nicht dafür verantwortlich, dass die gastgebenden Schalker am Mittwoch bei diversen Buchmachern in die Favoritenrolle schlüpfen. Viel eher ist dies darin begründet, dass die Frankfurter seit geschlagenen zwölf Gastspielen auf Schalke keinen einzigen Sieg mehr davontrugen.  <p> Umso bedenklicher ist es, dass der Spielplan die entschlossene Punkte-Hatz in den nächsten Wochen auf die Probe stellt: Sowohl in Leipzig als auch gegen Leverkusen sind die Aussichten des Teams zwar nicht hoffnungslos, von sicheren Siegen dürfte hier aber natürlich dennoch nicht auszugehen sein.  </pre>


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